Zurück zur Hilfe-Hauptseite.
Um den Text abzufragen, verfügt man über ein Textfeld, in dem man Wörter eingeben kann, und die Schaltfläche „Auszug”. Wenn man zum Beispiel die Stelle von der Kritik der reinen Vernunft wieder finden möchte, in der von einer Taube gesprochen wird, so gibt man in der Textsuche das Wort „Taube” ein und drückt auf die Schaltfläche. Generell ergibt die Suche einen Auszug aus dem Werk, der aus allen Sätzen besteht, in denen das gesuchte Wort vorkommt. Die Überschriften, unter denen diese Aussagen fallen, werden mit ausgegeben, so dass man alle Sätze im Ganzen des Werks einordnen kann. In diesem Fall ist der Auszug dieser:
Neben dem eigentlichen Text sieht man hier einige editorischen Angaben in grauer Farbe. Am Rande wird der Absatz bezeichnet: einmal in der wissenschaftlich üblichen Form „B 8-9” (der Seitenpaginierung des Originals, die in vielen Ausgaben verzeichnet ist), und einmal mit unserer eigenen Uniformen Textstelle-Identifizierung (UTI) „7#3”, die den dritten Absatz des siebten Textblocks nennt. Die kleine hochgestellte Zahl „11” vor dem Satzanfang bedeutet, dass dies der elfte Satz des Absatzes ist. Die Auslassungspunkte deuten auf Sätze hin, die ausgelassen wurden, weil darin das Wort „Taube” nicht vorkommt.
Die Auszüge sind mit der Volltextausgabe mehrfach verlinkt, damit man direkt die benachbarten Stellen des Textes erreichen kann. So führt oben die Zahl „11” zum Anfang des Satzes, die UTI „7#3” zum Anfang des Absatzes, und die Pfeile neben den Überschriften zum Anfang des jeweiligen Textabschnittes.
Die Angaben verstehen sich als genaue Wortformen. So ergibt die Suche nach „Philosoph” alle Sätze, in denen die Wortform „Philosoph” vorkommt, aber nicht etwa die Variante desselben Wortes „Philosophen”. Man kann einen Teil der Wortform unbestimmt lassen, indem man das Sternchen * benutzt. So trifft die Angabe „Philosoph*” auf „Philosoph”, „Philosophen” und „Philosophie” zu. Das Sternchen kann überall im Wort vorkommen, auch am Anfang und in der Mitte, und auch mehrmals.
Groß- und Kleinschreibung in den Wortformen wird beachtet, wobei die übliche Großschreibung am Satzanfang berücksichtigt wird, so dass die Suche nach „ich” alle Sätze mit dem Personalpronomen in erster Person Singular ergibt (auch wenn es am Satzanfang vorkommt und daher großgeschrieben wird) und die Suche nach „Ich” genau die Sätze, die das Substantiv Ich enthalten, ergibt.
Man muss auf die richtige Schreibweise aufpassen: Die Wortformen werden nur erkannt, wenn sie mit der unterliegenden Textausgabe übereinstimmen. So werden Sie hier vergeblich nach der Wortform „Irrtümer” mit t suchen, mit der Wortform „Irrthümer” mit th aber erfolg haben. Im Zweifelsfall überprüfen Sie die Schreibung, die der Herausgeber gewählt hat, in der Volltextausgabe.
Bei mehreren Suchwörtern werden in Prinzip die Sätze ausgegeben, in denen alle Wörter vorkommen. Wenn man aber die Option „Sätze mit einigen der Wörter” auswählt, so erhält man alle Sätze, die zumindest eins der Wörter enthalten. So können Sie zum Beispiel nach den Vorkommen von Philosophie, philosophisch, etc. in allen Wortformen dadurch suchen, dass Sie „Philosoph* philosoph*” eingeben.
Wenn man nur innerhalb eines bestimmten Textabschnittes suchen möchte, kann man einfach die Volltextausgabe benutzen. Unten auf jeder Seite gibt es die Möglichkeit, die Suche auf den jeweiligen Abschnitt zu beschränken. Beispiel: Eine Suche innerhalb der transzendentalen Logik kann man hier tun.
Oben wurde in die grundlegenden Suchmöglichkeiten eingeleitet. Überall, wo eine Abfrage gestartet werden kann, kann aber generell ein Ausdruck in unserer Textsprache eingegeben werden, was weitere Suchmöglichkeiten eröffnet. Eine vollständige Beschreibung der Textsprache finden Sie hier.
Zurück zur Hilfe-Hauptseite.